Winde

Um die motorlosen Segelflugzeuge in die Luft zu bekommen, werden sie mit einer Winde und einem dünnen Stahlseil in die Höhe gezogen. Je nach Flugzeug und Wind erreichen wir Ausklinkhöhen zwischen 300 und 500 Meter. Bei unserer Startwinde mit V8 Motor und 240PS handelt es sich um einen modifizieren Bausatz der Firma Tost. Die ausgelegten Seillängen betragen zwischen 900m und 1100m, abhängig von der Startrichtung.

Winde Winde Stahltrommel der Winde

 

Hugo

Unser Seilrückholfahrzeug mit dem Spitznamen "Hugo" ist ein A3, ein ehemaliges Testfahrzeug, das uns die Firma Audi für einen geringen Anschaffungspreis überlassen hat. Die Motorleistung ist natürlich völlig überdimensioniert für den Einsatz am Flugplatz, aber dank der Automatik-Schaltung können selbst junge Flugschüler als Seilrückholer eingewiesen werden. Die gelbe Vorrichtung auf dem Dach ist eine Eigenkonstruktion: beim Betätigen der Hupe fällt das Seil aus der Halterung und die Arme klappen automatisch ein.

Woher der Spitzname Hugo kommt, ist nicht ganz klar. Viele andere Vereine nennen ihr Seilrückholfahrzeug "Lepo", rückwärts für Opel. Vermutlich weil "Idua" einfach nicht so gut klingt.

Hugo  

Ostlandefeldhänger

Der Ostlandefeldhänger, kurz OLF(H), ist ebenfalls eine Eigenkonstruktion und dient als mobiler Arbeitsplatz für den Flugleiter sowie als Schattenspender und Windschutz für die Bodenmannschaft bei Ostbetrieb.

Ostlandefeldhänger mobiler Stützpunkt für den Flugleiter

Rettungswagen

Unser alter Hugo, ein A8, wurde als Rettungswagen umfunktioniert und zieht nun den Rettungsanhänger, in dem ein großer Verbandskasten, mehrere Feuerlöscher, eine Trage und andere Hilfsuntensilien für den Notfall aufbewart werden.

Möge er nie gebraucht werden!

Fotos folgen.

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